| Ritterepos | Dieser Text beschreibt Ritterepos. Der untere Text beinhaltet die Ritterepos Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Ritterepos Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Ritterepos fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Ritterepos möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Ritterepos Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Ritterepos beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Ritterepos. Fragen zu dem Thema Ritterepos können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Ritterepos ArtikelBuch-Tipp: Ritterepos - Gottesepos. Torquato Tassos Weg als Dichter Um ausführliche Informationen zu dem Buch " Ritterepos - Gottesepos. Torquato Tassos Weg als Dichter" zu bekommen klicken Sie bitte auf den Hyperlink oberhalb von diesem Text. Sie werden zu dem entsprechenden Buch auf der Händlerseite weiter geleitet. Ein Ritterepos ist die epische Großform (Gattung) der höfischen Dichtung; benutzte alte Sagenstoffe , die der durch die Kreuzzüge geweiteten höfischen Kultur entsprechend, aus keltischen, antiken und orientalischen Quellen genommen wurden.
Die Dichtung des Hochmittelalters, die von den an den Fürstenhöfen lebenden Rittern gepflegt wurde. Zentralbegriffe der höfischen Dichtung sind die Minne (das dienende Liebesverhältnis des Ritters zu einer Dame der Gesellschaft) und das von der ganzen Gesellschaft getragene freudige Lebensgefühl (der „hôhe muot“).
Das Ritterepos gibt ein idealisiertes Bild der höfischen Lebenswelt. Der Inhalt ist meist eine Reihe von Abenteuern (aventiuren), die der Ritter zur Ehre der geliebten Dame vollbringt; die Form des Ritterepos ist in der Regel das vierhebige Reimpaar. Die Entwicklung des Ritterepos begann in Frankreich mit den Epen um König Artus. Der Meister des französischen Ritterepos war Chrétien de Troyes. Aus deutschsprachigem Gebiet stammt das erste Ritterepos von Heinrich von Veldeke („Eneasroman“, entstanden zwischen 1170 und 1190 nach einer französischen Bearbeitung von Vergils „Aeneis“). Neben Hartmann von Aue („Erec“ 1180, „Iwein“ 1202) und Gottfried von Straßburg („Tristan“, zwischen 1200 und 1210) steht Wolfram von Eschenbach mit seinem Gralsepos „Parzival“, um 1200—1210.== siehe auch: ==
Epik, Literatur, Gattung
Weiteres zu dem Artikel Ritterepos | | Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Ritterepos' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Ritterepos Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Ritterepos' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Ritterepos' und 'Ritterepos' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Ritterepos' Beschreibung entsprechen.
|
|
|
· Diese Seite wurde bisher 1.450 mal abgerufen. · Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 12.05.2008 um 06:51:21 · Diese Seite wurde zuletzt geändert um 00:40, 28. Sep 2004. · Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
|